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Erzeugnisse und Konstruktionen

Was in der Werkstatt entsteht: Carports, Tore, Zäune, Treppen, Garagen und Hallen — woraus sie bestehen und welche Varianten es gibt.

In diesem Bereich geht es um das, was die Werkstatt auf dem Anhänger verlässt: Carports, Tore, Zäune, Treppen, Vordächer, Garagen und Tragwerke, dazu Grills, Edelstahl für die Küche, Möbel auf Metallgestell, Behälter und Reparaturen an Technik. Schweißen ist hier nicht das Thema, sondern der Weg, ein Ding zusammenzusetzen, das anschließend fünfzehn Jahre im Freien steht.

Jeder Artikel ist gleich aufgebaut. Zuerst das Erzeugnis als Ganzes: was worauf sitzt, welche Maße man wirklich rechnet und wo die Last ankommt. Danach Knoten für Knoten, und zu jedem Knoten sechs Varianten mit einer Zeile dazu, wann man welche nimmt. So läuft das Gespräch in der Halle, und so lässt es sich sauber aufschreiben: eine Carport-Stütze gibt es in sechs Ausführungen, und die Wahl dazwischen ist Spannweite und Schneelast, nicht Geschmack.

Wo anfangen — bei dem Ort, an dem das Stück stehen wird. Auf dem Grundstück: Carports, Tore, Zäune, Vordächer, Garagen, Hof und Garten. Im Haus und an der Wand: Treppen und Geländer, Möbel auf Stahlrahmen, Konsolen und Halter, Gitter und Klappen. In Halle und Lager: Hallen, Bühnen und Stege, Rahmen und Vorrichtungen, Lager und Transport. In Küche und Lebensmittelbetrieb: Edelstahl, Behälter und Verrohrung, Grills und Öfen. Vorhandenes ist kaputt — Reparatur und Instandsetzung. Das Gemeinsame — Preis, Termine, Beschichtung und Anker — steht unter Ablauf und Preis.

Die Zahlen sind Warschauer Zahlen: 0,9 kPa Schneelast, Frostgrenze bei 0,9–1,2 m, Standzeiten der Beschichtungen nach örtlicher Praxis. Ein belastetes Tragwerk rechnet der Statiker, nicht ein Ratgeber; hier steht, was man vor diesem Gespräch verstanden haben sollte.

Siebzehn Arbeitsarten in zwei Spalten: links Konstruktionen von Zäunen bis Regale und Behälter, rechts Erzeugnisse und Ausstattung von Grills bis Konsolen und Halter
Links steht, was auf dem Boden steht und Lasten trägt. Rechts, was in der Halle entsteht.

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Häufige Fragen

Warum gibt es keine Preisliste?

Weil es keine zwei gleichen Carports gibt. Der Preis setzt sich aus Stahl (etwa ein Drittel), Zuschnitt und Biegen, Schweißen, Beschichtung, Montage und Lieferung zusammen und ändert sich mit Spannweite, Höhe und Boden. Woraus genau, steht unter Ablauf und Preis, mit Kostenbalken für Zaun, Carport, Treppe und Tor.

Brauche ich einen Statiker?

Für einen Carport für ein Auto, einen Zaun, ein Vordach und eine Haustreppe reichen Standardlösung und Aufmaß. Halle, Rahmen mit Kranbahn und jeder Carport über 6 m Spannweite brauchen eine Berechnung: dort werden Schnee, Wind und die Knoten bemessen. Dieser Ratgeber ersetzt sie nicht — er sagt, worüber man dabei redet.

Wie lange dauert es?

In der Regel drei bis vier Wochen: ein Tag Aufmaß, zwei bis drei Tage Skizze und Angebot, bis zu einer Woche Abstimmung — die liegt bei Ihnen —, sieben bis zehn Tage Fertigung, drei bis fünf Tage Beschichtung und ein bis zwei Tage Montage. Lange dauert nicht das Schweißen, sondern Abstimmung und trocknender Lack.

Lackieren oder verzinken?

Grundierung mit Lack hält 3–5 Jahre, Pulverbeschichtung 7–10, Feuerverzinkung 25+, Zink mit Polymer 30+. An einer im Winter gesalzenen Straße gewinnt Zink klar; im geschützten Hof rechnet sich der Unterschied zwischen Pulver und Zink nicht immer. Gerechnet wird bis zum ersten Flugrost, nicht bis zum Ausfall.